Freiheit
So viel Freiheit wie möglich, so viel Staat wie nötig. Der Staat setzt den Rahmen – er schreibt nicht vor, wie wir leben.
So viel Freiheit wie möglich, so viel Staat wie nötig. Der Staat setzt den Rahmen – er schreibt nicht vor, wie wir leben.
Wer Freiheit will, übernimmt Verantwortung – für sich und für die Gemeinschaft. Eigeninitiative soll sich lohnen.
Neue Technologien und Unternehmergeist sichern unseren Wohlstand. Politik soll Chancen ermöglichen, statt Neues zu verhindern.
Die duale Berufsbildung ist ein Schweizer Erfolgsmodell. Eine Lehre verdient dieselbe Anerkennung wie der akademische Weg.
Meine Generation soll nicht die Rechnung für heutige Versäumnisse bezahlen: gesunde Finanzen und eine Altersvorsorge, die auch für uns Junge funktioniert.
Ein schlanker, digitaler Staat: Behördengänge online erledigen, weniger Bürokratie und mehr Zeit für das Wesentliche.
In einer Notlage muss der Kanton Aargau schnell und handlungsfähig bleiben. Zusätzliche Hürden und komplizierte Abläufe dürfen rasche Entscheidungen nicht unnötig erschweren.
Ich sage Ja zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes, weil die Schweiz ihre Verteidigungsfähigkeit und ihre sicherheitspolitische Zusammenarbeit mit Partnerstaaten stärken soll. Ich vertraue darauf, dass Bundesrat und Parlament die notwendigen Kontrollen und Schutzmassnahmen verantwortungsvoll ausgestalten.
Parole Jungfreisinnige Schweiz:Parole Jungfreisinnige Schweiz: Ja
Tiefe Steuern machen den Kanton Aargau als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiver. Sie können dazu beitragen, Unternehmen anzuziehen, Arbeitsplätze zu schaffen und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Kantons zu stärken.

Weniger Umsteigen, direktere Verbindungen und mehr Flexibilität im Alltag: Ich finde, wir sollten prüfen, ob ein Direktbus von Teufenthal über Seon nach Lenzburg den öffentlichen Verkehr in unserer Region attraktiver machen könnte.