Abstimmung vom 29. November 2026

Für eine Einschränkung von Feuerwerk (Feuerwerksinitiative)

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Meine Parole: NeinEidgenössischParole Jungfreisinnige Schweiz:Parole Jungfreisinnige Schweiz: Nein

Feuerwerk gehört für viele Menschen zu Traditionen und besonderen gemeinsamen Erlebnissen. Statt eines schweizweiten Verbots setze ich auf Eigenverantwortung, Rücksichtnahme und gezielte Regeln vor Ort.

Feuerwerk erhalten – mit Mass und Verantwortung

Feuerwerk gehört für viele Menschen zu besonderen Anlässen wie dem Nationalfeiertag oder Silvester. Es bringt Familien und Freunde zusammen und ist Teil unserer Traditionen. Ich finde, dass diese Tradition auch in Zukunft möglich bleiben soll.

Die Feuerwerksinitiative geht weit über ein reines Böllerverbot hinaus. Sie will den Verkauf und die Verwendung sämtlicher Feuerwerkskörper verbieten, die Lärm erzeugen. Damit könnten auch Feuerwerksartikel betroffen sein, die heute zu besonderen Anlässen verwendet werden.

Rücksicht statt pauschaler Verbote

Natürlich müssen wir die Nachteile ernst nehmen. Feuerwerk kann Menschen und Tiere durch Lärm belasten und verursacht Abfall. Ein verantwortungsvoller Umgang damit ist deshalb wichtig.

Doch statt eines schweizweiten Verbots sollten gezielte Regeln vor Ort im Vordergrund stehen. Kantone und Gemeinden können Feuerwerk bereits heute zeitlich oder örtlich einschränken und bei erhöhter Gefahr Verbote erlassen.

Eigenverantwortung stärken

Ich bin überzeugt, dass Tradition und Rücksichtnahme miteinander vereinbar sind. Wer Feuerwerk zündet, soll Verantwortung übernehmen und auf Mitmenschen, Tiere und Umwelt achten.

Darum lehne ich die Feuerwerksinitiative ab. Ich setze auf Eigenverantwortung, verhältnismässige Regeln und Lösungen vor Ort statt auf ein schweizweites Verbot.

Offizielle Informationen zur Vorlage

Für eine Einschränkung von Feuerwerk (Feuerwerksinitiative) – Parole: Nein · Jérôme Hess